Häufige Fragen zur Diamantbestattung

Enthält die Asche eines Verstorbenen überhaupt Kohlenstoff?
Eine ausführliche Antwort geben wir Ihnen in dem Artikel: Kohlenstoff wird zum Diamanten
Kann aus Tierasche ein Gedenkdiamant gefertigt werden?
Ja, das ist möglich. Wir haben uns jedoch in Sachen Diamantbestattung ausschließliche auf die Fertigung von Diamanten aus der Asche von Verstorbenen spezialisiert. Eine Diamantbestattung aus der Asche verstorbener Tiere wird durch die Landestrauerhilfe nicht durchgeführt. Hier jedoch ein hilfreicher Link: www.semperfides.eu
Kann bei einem doppelten Verlust aus der Asche von zwei Verstorbenen EIN Diamant gemacht werden?
Ja, dies ist möglich.
Kann ein Teil der Asche auch beigesetzt werden?
Für die Transformation in einen Diamanten werden ca. 500g Asche benötigt. Die Angehörigen können entscheiden, ob die restliche Asche zur Beisetzung (beispielsweise in einem vorhandenem Familiengrab) zurückgesand werden soll, oder ob die gesamte Asche in dem Transformationsprozess verbleiben soll.
Was sagt die örtliche Friedhofsbehörde?
Die örtliche Friedhofsbehörde kann gegen die Diamantbestattung nichst einwenden. Unsere Erinnerungsdiamanten werden jedoch nicht in Deutschland hergestellt, sondern der Transformationsprozess findet in der Schweiz statt. Die Urne wird direkt beim Krematorium zur Überführung in die Schweiz angefordert. In der Urnenanforderung wird die Bestattung und Behandlung der Urne gemäß der Schweizer Gesetzgebung bestätigt. Nach Eingang der Urne
